Geschichte


 

 

Im Jahre 2006 wurden die drei Feuerwehren Stetten, Lohn und Büttenhardt zur Verbandsfeuerwehr Oberer Reiat zusammengelegt. Die Wehr startete mit rund 130 Angehörigen. Ziel des Zusammenschlusses war es, eine Leistungsfähige und moderne Feuerwehr zu stellen und die Zusammengehörigkeit im Oberen Reiat zu fördern. In den ersten Jahren mussten die persönliche Ausrüstung sowie die Ausbildung auf den gleichen Stand gebracht werden. Gearbeitet wurde aus den drei bestehenden Magazinen.

Als wichtiger Schritt in Richtung moderne Feuerwehr mit Zeitgemässer Ausrüstung war die Beschaffung der zwei neuen Atemschutzfahrzeuge. Mit den total 20 in den Sitzen integrierten Atemschutzgeräten konnte eine deutliche Effizienzsteigerung erreicht werden. Die zwei Pinzgauer Mannschaftstransporter mit Atemschutzanhänger, sowie das alte Atemschutzfahrzeug wurden verkauft und an der Hauptübung im Oktober 2016 gebührend verabschiedet.

Für eine optimale Struktur und vereinfachte Abläufe war es dringend nötig die Feuerwehr zu zentralisieren. Die bestehenden Magazine waren veraltet und zu klein, weshalb bald über einen gemeinsamen Standort diskutiert wurde. Die Planung und Durchführung des neuen zentralen Magazins in Lohn war nicht immer einfach und so zog sich das ganze über acht Jahre hinweg.

Anlässlich der Hauptübung im Oktober 2017 wurde das neue Magazin in Lohn dann aber endlich feierlich eingeweiht und die drei alten Standorte aufgelöst.

Im Jahr 2018 wurde der neue Schlauchverleger Anhänger mit rund 1200 Meter Transportschlauch beschafft.

2020 stand im Zeichen der Wechsel. Ende Dezember wurde unser 25 Jahre altes Tanklöschfahrzeug ersetzt. Zusätzlich wurde bekannt, dass Kommandant Thomas Roth ende Jahr sein Amt abgeben wird.

Jubiläumsjahr! 2021 wird das 15 Jährige bestehen der VOR gefeiert. In diesem speziellen Jahr tauchen auch neue Namen auf. Reto Zecchetto als Kommandant, sowie Benjamin Brunner als sein Vize. So heisst das neue Kommando der Feuerwehr per 1. Januar. Thomas Roth und Christian Ehrat haben ihre Positionen weitergegeben. Führungspositionen in den Fach- und Dienstgruppen wurden ebenfalls neu besetzt. So kann das Jahr mit viel frischem Wind in angriff genommen werden.

 

Aktueller Bestand der Wehr: 65 AdF (2021)